Wenn sie selbst vergleichen wollen benutzen sie den Stromtarifrechner Neue Regeln für den Wechsel des StromanbietersDie Bundesnetzagentur hat Änderungen beim Wechsel des Stromanbieters ab 01.04.2012 neu festgelegt. Verbraucher können nach der neuen Regelung einfacher und schneller den Stromanbieter wechseln. Der Wechsel des Stromanbieters darf dann höchstens 3 Wochen dauern und die Belieferung erfolgt durch den neuen Versorger an jedem Werktag und nicht wie bisher zum Monatsanfang. Werbung
Strompreise: Preisgarantien nutzen!Bei einem Wechsel zum günstigsten Stromanbieter kann ein Haushalt im Durchschnitt zwischen 176 und 216 Euro einsparen, abhängig davon, in welchem Tarif sich der Haushalt gegenwärtig befindet. Familien, die zu einem Stromdiscounter wechseln, können mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Neben einem günstigen Stromtarif ist auch Preisstabilität ein gutes Kriterium für die Wahl des Stromversorgers. Mit einer Preisgarantie bindet sich der Versorger einseitig und sichert dem Kunden zu, innerhalb des garantierten Zeitraumes keine Erhöhung durchzuführen - ganz gleich ob Abgaben, Bezugskosten oder Netznutzungsentgelte steigen oder nicht. Einige Stromanbieter garantieren den Preis für eine bestimmte Vertragslaufzeit. Grundsätzlich raten wir für umweltfreundliche Stromanbieter ohne Vorauskasse, mit 12-monatiger Preisgarantie und Kündigungsfrist 4-6 Wochen vor Vertragsende. Verbraucher können somit kurz vor Ablauf der Preisgarantie zu einem anderen Anbieter wechseln und verhindern eine Preiserhöhung für die nächsten 6-12 Monate in der Vertragslaufzeit. Der Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter ist einfach und unkompliziert und spart bares Geld. Nutzen Sie unseren Stromrechner, der alle Tarife mit Preisgarantien entsprechend kennzeichnet. Der eprimoPrimaKlima Tarif mit Preisgarantie und Vertragslaufzeit bis 30.04.2012. Werbung
Stand: 08.11.2011
Übrigens: Um
rund 15% erhöht der Leerlauf von elektrischen Geräten die Stromkosten in einem durchnittlichen Familienhaushalt. Der Stand-by-Betrieb von Fernseher, Computer und Radio kostet eine vierköpfige Familie zwischen 76,- und 102,-€ pro Jahr. Single Haushalte 30,- bis 41,-€ mehr.
Ein PC inclusive Monitor verbraucht bis zu 100 Watt Leistung pro Stunde. Rund 10,-€ Mehrkosten im Monat entstehen dem Onlinekunden. Der Computer wird durch die kostengünstige Internetgebühr weniger ausgeschaltet. Durch die Flatrate ( flacher Tarif ) kann der Kunde für eine bestimmte Summe im Internet unbegrenzt surfen, muß aber dafür
auch mehr Strom bezahlen. Energiesparen im Haushalt
Strommarkt1998 - 2002
Seit der Liberalisierung des Strommarktes 1998 haben die privaten Verbraucher nur kurzzeitig von den günstigen Angeboten profitiert. Die Kostenexplosion 2001 führte zu höheren Strompreisen als 1998. Bei Gewerbe und Industrie fielen die Preise bis zu 20Prozent. In der Geldidee, Geld&Wirtschaft kompakt Ausgabe 2/02, wird von einer "Zweiklassengesellschaft" im Strommarktbereich berichtet. Der Verbraucher hat weiterhin die Möglichkeit durch Anbietervergleich zu sparen. Ökostrom ist zum Teil durch die Preiserhöhungen vieler konventioneller Tarifmodelle preiswerter geworden. Die Gefahr der Wettbewerbsminderung durch den Einstieg von Stromgiganten in verschiedene Regionen und Energiebereiche nimmt zu. Strompreise steigen weiter!Nach Aussagen des Kraftwerksverbandes VDEW ( www.strom.de ) sind die zu erwartenden Strompreissteigerungen zurückzuführen auf Steuern und Abgaben die alleine 41 Prozent der Stromrechnung bei Privat-Haushalten ausmachen. Nach Meinung des VDEW wird durch die Erhöhung der Ökosteuer Anfang 2003, das Preisniveau wie vor der Marktliberalisierung 1998 erreicht sein. Nach Meinung des VDEW müssen in neue Kraftwerke investiert werden und die Preise reichen jetzt nicht mehr aus um neue Kraftwerke zu bauen. Also Kraftwerke die weiterhin Atomkraft und herkömmliche Energieträger nutzen. "Auf jeden Fall müssen die Strompreise weiter leicht angehoben werden, um diese Investitionen finanzieren zu können" so die Aussage des Vorsitzenden des Kraftwerksverbandes.Verbraucherschützer sehen den Strommarkt als gescheitet an, bisher haben nur 4 Prozent der Privat-Verbraucher den Versorger gewechselt. Das liegt vor allem an der Behinderungstaktik der Energiekonzerne, sie blockierten den Wettbewerb durch überhöhte Preise durch die Netznutzung. ( Quelle : Tagesspiegel 8.9.2002 ) Hier können Sie vergleichen:
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