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Stufen des Energiebedarfs
Energieverluste entstehen auch bei Förderung, Transport und Verteilung der Energieträger und bei der Umwandlung von Primär- in Endenergie. Endverbraucher entscheiden selbst ob und wieviel am Eigenbedarf an Energie gespart werden kann. Hausbesitzer können z.b. durch höheren Wärmeschutz und modernere Heizsysteme den Energieverbrauch " in den eigenen 4 Wänden" senken. Instandsetzungs- und Sanierungskosten sind notwendig bei alten Heizungsanlagen. 23 Millionen Wohnungen in Deutschland sind älter als 25 Jahre. Sie verbrauchen 95 Prozent der Heizenergie in den privaten Haushalten. Laufende Kosten für die Heizwärme können durch einmalige Investitionskosten eingespart werden. Durch die Erneuerung der Heizung können Betreiber die Brennstoffkosten um bis zu 40 Prozent reduzieren! Alleine durch den Austausch von Heizkesseln, die älter als 15 Jahre sind, können oft 15 bis 20 Prozent der bislang eingesetzten Energie eingespart werden. Die Effizienz steigt und entsprechend sinken die jährlichen Heizkosten in einem Einfamilienhaus um 150 bis 250 Euro. Hausbesitzer sollten vor einer geplanten Investition klären, welche baulichen Voraussetzungen und Anschlüsse der Altanlagen weiter genutzt werden können. Kostengünstige und energetisch sinnvolle Investitionen sind Kombinationen aus sparsamer Heiztechnik und Wärmedämmstoff. Für die Finanzierung in neue Heizsysteme helfen günstige Kredite und verschiedene Förderungen der Länder und der Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW ).
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